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Zahlen, Daten, Fakten zu Covid-19  

 

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SARS-VoV-2 / Covid-19 Info

Hier wollen wir Ihnen grundlegende Information betreffend des SARS-CoV-2 Virus bzw. Covid-19 näherbringen.

Auch diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, sofern neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

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SARS-CoV-2

Virus
SARS-CoV-2 ist die Bezeichnung des Virus. Dieser gehört zur Familie der Coronaviren (Nidovirales). Diese Virenart ist schon seit Mitte der 60er Jahre bekannt. Den Namen verdanken sie dabei ihrem Aussehen, unter dem Mikroskop betrachtet sehen diese Viren durch ihre keulenartigen Spikes (Peplomeren) aus wie eine Sonnenkorona, die an eine Krone oder einen Kranz erinnert.

Coronaviren sind insbesondere bemerkenswert, da sie genetisch hochvariabel sind und daher relativ leicht die Artenbarriere überwinden können und so mehrere Arten von Wirten infizieren können.

Derzeit sind 7 Coronaviren, die auch den Mensch als Wirt befallen können, bekannt (humanpathogen).
 


Covid-19

Covid-19
Covid-19 ist die Erkrankung, die das Virus SARS-CoV-2 auslöst.

Der Verlauf der Erkrankung kann recht unterschieldich verlaufen, von symptomfrei, leichten Symptomen, bis hin zu einem notwendigen Krankenhausaufenthalt auf einer Normal- oder Intensivstation. In einigen Fällen endet die Erkrankung letal (tödlich).

 


Symptome

Symptome
Die Symptome sind ähnlich wie bei einer Grippeerkrankung.

Husten, Halsweh, Verlust des Geruchs- und/oder Geschmacksinn, oftmals begleitet von Fieber sowie Schmerzen in der Lunge begleitet von Atemnot.


 


Fatalität

Fatalität
Unter Fatalität bzw. Fatalitätsrate versteht man den %-Anteil der tödlichen Verläufe der Erkrankung.

Besonders sind hier die Risikogruppen von älteren Patienten bzw. Personen mit Vorerkrankungen betroffen.

 


R0 bzw. R(eff)

R0
Oftmals bekommt man bei Medienberichten immer wieder die sogenannte R0 bzw. R(eff) zu lesen.

Diese benennt die Reproduktionszahl der Übertragungen (So oft wird der Virus von einer infizierten Person an Nicht-Infizierte übertragen).
Wobei R0 die Zahl darstellt, die ohne jegliche Maßnahmen den Virus ausbreiten lässt.
Durch Restriktionen wie z.B. "Social Distancing" lässt sich diese Zahl hinunter drücken, hierbei spricht man dann von der R(eff). Das eff steht hier für effektive.
 


Epidemie / Pandemie

Pandemie
Die WHO hat beteffend SARS-CoV-2 eine Pandemie ausgerufen, doch was bedeutet das eigentlich?

Grundlegend wird zwischen Epidemie und Pandemie unterschieden.

Eine Epidemie ist ein Ausbruch einer Virenerkrankung, der sich örtlich auf eine Region beschränkt, währenddessen man bei einer globalen Ausbreitung von einer Pandemie spricht.
 


Übertragungswege

Übertragung
Nach heutigen Erkenntnissen kann man von verschiedenen Übertragunswegen ausgehen: Tröpfcheninfektion und Schmierinfektion

Die Tröpfcheninfektion ist nach heutigen Erkenntnissen der grundlegende Übertragungsweg. Tröpfchen, die durch Husten, Niesen, sprechen oder atmen an die Luft gelangen, werden von anderen Personen eingeatmet.

Schmierinfektion: Obwohl die Tröpfcheninfektion die weitaus häufigere Variante einer Ansteckung darstellt, darf man die Schmierinfektion nicht gänzlich vernachlässigen. Das Virus kann auf verschiedenen Oberflächen unterschiedlich lange überleben, und bei Kontakt mit kontaminierten Oberflächen kann es zu Übertragung auf die Haut kommen. Da die Hautoberfläche ein poröses, lebendes Organ ist und die Viren hier besonders lange überleben können, kann es hier in weiterer Folge zu einer Ansteckung kommen, wenn man sich ins Gesicht fährt, insbesondere zu der Nase oder dem Mund.
 


Tests

Tests
Die Tests sind in 2 Gruppen zu unterscheiden.

Eine ist die sogenannten PCR-Methode (Polymerase Chain Reaction), die die RNA des Virus nachweisen. Hierfür werden die Proben mit einem Mittel behandelt und fluoriszierend gemacht, die die Probe zum Leuchten bringt. Je nach Farbe der Reaktion ist der Test dann positive oder eben negativ. Der Nachteil dieses Verfahrens ist allerdings, dass der Test nicht zwischen intakten RNA-Strängen und Bruchstücken von bereits abgestorbenen Viren (nach der Erkrankung) unterscheiden kann.

Antikörpertests: Diese Tests werden speziell nach einer Erkrankung eingesetzt bzw. wird damit festgestellt, ob das Immunsystem Antikörper gebildet hat. So lässt sich auch lange nach der Erkrankung feststellen, ob jemand an Covid-19 erkrankt war. Ob, und wenn, wie lange jemand nach einer Erkrankung immun gegen eine Neuinfektion mit dem Erreger ist, ist noch nicht zu 100% gesichert.
 


Medikamente / Impfungen

Medikamente
Die Pharmakonzerne arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, ein wirksames Medikament zur Behandlung von Covid-19 und einen Impfstoff gegen den Erreger SARS-CoV-2 zu entwickeln.

Unterschiedliche Experimente lassen zwar hoffen, aber derzeit lässt sich noch nicht sagen, wann die ersten Medikamente bzw. Impfstoffe zugelassen werden und auf den Markt kommen. Sobald es diesbezüglich neue Erkenntnisse gibt, wird dies hier bekannt gegeben.
 


Maßnahmen

Maßnahmen
Im Zuge der Pandemie wurden seitens den Regierungen weltweit unterschiedliche Maßnahmen gesetzt. Die Palette reichte von gar keinen Restriktionen bis hin zum völligen Lockdown des ganzen Landes.

Welche Maßnahmen wie gewirkt haben lässt sich nur schwer feststellen, weil es oft eine ganze Reihe von Maßnahmen gab und die Veränderungen der Fallzahlen sich daher nicht nur auf eine einzelne Maßnahme beschränken lässt. Zudem gibt es auch sowohl im Gesundheitssystem als auch in der Demografie der Länder bzw. Regionen eklatante Unterschiede.

Hier eine Aufzählung von unterschiedlichen Maßnahmen:
  • Lockdown
  • Social Distancing
  • Reisebeschränkungen bzw. Warnungen
  • Grenzschließungen
  • Nasen-Mundschutz-Masken
  • Empfehlung zu häufigem Händewaschen
  • Empfehlung zu häufiger Desinfektion von Händen und Oberflächen
  • Besuchsbeschränkungen- bzw. Verbote in Alters- und Pflegeheimen, Krankenhäusern u.ä.
  • Schulschließungen
  • Kurzarbeit
  • Home Office
  • Tracing apps
  • und weitere...


Streitthema Schutzmasken

Masken
Grundsätzlich sind die Masken zu unterscheiden in Masken, die einen selbst schützen und in jene, die andere schützen.

Masken, die einen selbst schützen, müssen einem gewissen Mindeststandard unterliegen. Zumindest Masken der Klasse FFP2, besser noch FFP3 vermindern das Infektionsrisiko des Trägers. Diese Masken schützen jedoch nicht das Umfeld, sondern nur einen selbst.

Bei den Masken, die die Regierungen zum Tragen teilweise vorschreiben, benötigen diesen Standard nicht. Diese einfachen Nasen-Mund-Bedeckungen sollen lediglich die Tröpfchen abfangen, die durch Niesen, Husten oder Sprechen abgesondert werden. Diese bleiben im Gewebe der Masken hängen, es kommen nur mehr Aerosole mit verminderter Virenlast hindurch, die das Ansteckungsrisiko für Andere erheblich minimiert.
 

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